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The Flintstones – King Rock Treasure Island |
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Fred
Feuerstein, seines Zeichens Steinzeitbewohner und Hauptdarsteller einer
der erfolgreichsten Zeichentrickserien überhaupt, stösst bei seiner täglichen
Arbeit im Steinbruch während Grabarbeiten zufällig auf eine alte
Schatzkarte. Da in kürze sein Hochzeitstag ansteht, entschliesst er sich,
den Schatz zu suchen und Wilma damit zu überraschen. Sogleich macht er
sich auf, dem Weg der mysteriösen Karte zu folgen. Seine
Schatzsuche startet in seinem Heimatstädtchen Bedrock, führt ihn dann
unter anderem auch in die Wüste und auf ein furchteinflössendes
Geisterschiff. Sogar ein Abstecher ins kühle Nass steht dabei auf dem
Programm. Dabei darf er sich mit zahlreichen Meerestieren rumplagen. Auch
an der Oberfläche machen ihm Widersacher das Leben schwer. Von prähistorischen
Kaninchen bis hin zu bildschirmfüllenden Riesenschildkröten reicht die
Palette. Auch einige Endbosse versuchen Fred an der Fortsetzung seiner
abenteuerlichen Trips zu hindern. Ganz
wehrlos ist Fred aber auch nicht. Ausgerüstet mit Wurfäxten attackiert
er seine Widersacher. Weitere Unterstützung gibt es in Form von Dino zu
finden. Fred’s Haussaurier avanciert dabei zum Reittier und verbessert
neben der Sprungkraft auch die Beilattacke, mit welcher sich gar Geheimtüren
finden lassen. Kleinere Gegner werden nach dem ersten Treffer mit der Axt
sozusagen „eingefroren“ und können beispielsweise als Plattform
genutzt werden, um höhergelegene Ebenen zu erreichen. Solltet ihr
trotzdem mal eine Treppenstufe in Form eines Gegners besiegen, braucht ihr
euch keine Sorgen zu machen, Totenschädel sorgen an manchen Stellen für
unendlich Nachschub. In den
Welten verstreut findet ihr auch so manches Item, teils sind diese auch in
Dosen versteckt. Die radähnlichen Münzen stocken Freds Punkte auf, während
eine bestimmte Anzahl Galaxius-Bilder ein Extraleben beschert. Ein
Portrait von Fred gibt ebenfalls einen zusätzlichen Versuch. Und last but
not least erneuert ein Herz verlorene Lebensenergie. Neben den
klassischen Jump n’Run-Stages steigt Fred zwischendurch auch in sein
Steinzeitmobil und rast damit durch die Gegend. Mit viel Geschick gilt es
in diesen selbstscrollenden Levels, Fred sicher ans Ende des Levels zu
bringen. Herumliegende Felsbrocken und klaffende Abgründe erschweren die
Aufgabe. Diese
Abwechslung tut dem Spiel auch gut, sind doch die restlichen Levels teils
recht ähnlich gestrickt. Auch beinhalten sie einige Stellen am Rande der
Fairness, pixelgenaue Sprünge müssen erfolgen, um ohne Schaden
davonzukommen. Ansonsten steuert sich Fred ganz ordentlich. Der Umfang ist
mit 7 Welten zwar nicht gewaltig und auch der recht niedrige
Schwierigkeitsgrad sorgt nicht gerade für langfristige Begeisterung, für
einige Runden in der Steinzeit reicht das Spiel jedoch sicher aus. Grafisch
überzeugt das Spiel vor allem durch die detaillierten Sprites. Hingegen hätten
die Animationen und auch einige Hintergründe etwas mehr Details vertragen
können. Die musikalische Untermalung besteht zum Teil natürlich aus
einer Variante des bekannten Flintstones-Themes, unterstützt von weiteren
Musikstücken. Diese fallen weder auf noch ab, sondern dudeln unauffällig
im Hintergrund vor sich hin. Die Soundeffekte klingen teils etwas
wunderlich, allen voran das Gehupe, welches wohl Freds „Yabbadabbadoo“
imitieren sollte. Insgesamt gesehen ist The Flintstones – King Rock Treasure Island ein solides Jump n’Run ohne grosse Mängel, das sich eigentlich nur dank der Cartoon-Lizenz von der grossen Masse unterscheidet. Für Feuerstein-Fans und Jump n’Run-Freunde lohnt sich ein Probezocken, für alle anderen gibt es eindeutig bessere Hüpfer auf dem Game Boy. -Seppatoni
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Genre: Jump n'Run
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Zum ersten mal wurde ich
durch einen Bericht in einem Nintendo Club-Magazin auf dieses Spiel
aufmerksam. Als Anhänger der kultigen Cartoon-Serie war für mich damals auch
Pflicht, den Titel durchzuspielen. Das Steinzeitabenteuer vermag auch
durchaus zu unterhalten, aber wäre die Cartoon-Lizenz nicht, würde der Titel
aus der riesigen Masse an Jump n'Runs kaum hervorstechen. |